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Herzrhythmusstörungen ohne Diagnose bei einer jungen Frau

Eine junge Frau kam mit einem sehr hohen Leidensdruck in die Praxis. Sie litt unter häufigen Herzrhythmussörungen, die trotz medizinischer Tests nicht erkennbar waren.

 
     
     
     
 

Osteopathischer Befund:

Im linken Brustkorb waren starke Spannungen tastbar, die Befragung ergab eine
vermutlich unerkannte Herzmuskelentzündung nach einem grippalen Infekt vor 1 Jahr.
Das Herz hat durch die Entzündung einen Teil seiner Elastizität verloren und eine funktionelle Störung entwickelt, welches Symptome wie Pulsrasen, Pulsaussetzer und
damit verbundene Angstzustände ausgelöst hat. Alle Untersuchungen beim Internisten bleiben ohne Befund, da diese Symptome nicht “auf Knopfdruck” auszulösen waren.

 
     
     
     
 

Erfolg:

Nach der 1. Behandlung war die Patientin extrem erleichtert, dass “doch” etwas
gefunden wurde. Mit jeder weiteren Behandlung an Brustwirbelsäule, Brustkorb und Herzfaszien verringerten sich die Beschwerden zunehmend. Nach der 6. Behandlung
wurde eine Therapiepause eingelegt und eine Kontrolle nach 6 Monaten empfohlen.
Die Patientin war überglücklich, da “Herzprobleme” starke Angst einflössen können.